Virenwarnungen

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Wiki-minihelm.png Was du wissen solltest:

Von Zeit zu Zeit gibt es immer wieder Meldungen über sogenannte Virenwarnungen. Meist bekommt man diese nur mit, wenn man sich mit Fernsehen, Zeitung oder dem Internet befasst. Echte Virenwarnungen werden normalerweise nicht als Mail und schon gar nicht als Kettenmail verbreitet.

Vielfach handelt es sich allerdings um einen sogenannten Hoax, welche in Kettenmails verbreitet werden. Das Weiterleiten solcher Kettenmails, gleich welchen Inhaltes, ist innerhalb Jappys lt. den Nutzungsbedingungen unerwünscht und nicht gestattet. Bei Meldungen kann dies zu Verwarnungen führen.

Trojaner

Aktuell kursieren so viele Trojaner im Netz, wie nie zuvor. Nur wenn du hier vorsichtig bist und entsprechendes Fingerspitzengefühl entwickelst, können wir dich und andere User schützen.

Sollten dir Links ins Auge springen, welche dir verdächtig erscheinen, so klicke auf keinen Fall darauf und lade dir auf keinen Fall etwas herunter. Schicke solche Links bitte umgehend an einen Moderator, so dass diese die Links prüfen und ggf. sperren lassen können. Wenn solche Links gesperrt sind, ist eine weitere Verbreitung (zumindest über Jappy) ausgeschlossen. Diese Vorgehensweise erspart allen eine Menge Aufwand, Ärger und auch Zeit.

Wichtiges

1. Keine unbekannten Links öffnen. Selbst wenn der Link von Freunden stammt, solltest du dich kurz fragen, ob die Nachricht wirklich vom Freund selbst sein könnte. Ist es plötzlich ein anderer Schreibstil oder gar auffällige Rechtschreibfehler, dann lieber zusätzlich auf einem anderen Weg (Email, Handy, Messenger o.ä.) nachfragen, ob die Nachricht wirklich vom Freund stammt. Vorsicht auch keine s.g. Short-URLs öffnen, die solche Auffälligkeiten zeigen. Diese können auf bösartige Seiten umleiten. In vielen Browser gibt es daher Add-Ons, die schon bei einem Überfahren mit der Maus den eigentlichen Link anzeigen.

2. Passwörter nicht auf dem Computer speichern. Bei fremden Rechnern besonders drauf achten. Ein schneller (meist gewohnter) Klick und der Browser deines Freundes speichert das Passwort. Wenn doch Passwörter auf dem eigenen Rechner gespeichert werden sollten, solltest du zumindest ein Master-Passwort hinterlegen. Dieses wird beim Browserstart abgefragt und entschlüsselt dann erst die gespeicherten Passwörter. Viele Trojaner, die wir untersucht haben, haben einfach sofort die Datenbank des Browsers ins Internet gesendet. Wären diese Daten durch ein Masterpasswort verschlüsselt gewesen, wäre der Aufwand dafür wesentlich größer. Ein Keylogger schützt davor natürlich nicht, aber in den bisher gemeldeten Links waren nur sehr wenige Programme dabei, die wirklich einen Keylogger ermöglicht hätten.

Surftipp

Warnungen sind immer mit entsprechendem Bedacht und Vorsicht zu behandeln und sollten nicht weiter geschickt werden. Weitere Informationen kannst du hier lesen: HOAX-Info. Das ist eine Webseite, die weiterhelfen kann. Entsprechenden Schutz für deine privaten Mailboxen (außerhalb Jappys) bieten sogenannte Virenscanner (regelmäßig aktualisieren) und gute Firewalls.